Verteilerkasten 8: Blick vom Brink in die Schöppinger Str.

Informationen über die Nachbarschaft Brink

(mit freundlicher Unterstützung der Nachbarschaft-Homepage unter: http://nachbarschaft-brink.de.tl)

Um 1940
Um 1940
Haus Stodtmann/Hollenborg und Hagen auf dem Brink
Haus Stodtmann/Hollenborg und Hagen auf dem Brink
Das alte Krankenhaus an der Schöppinger Straße.Im Hintergrund die alte Leichenhalle,Haus Thoms,Wolbeck und Artmann
Das alte Krankenhaus an der Schöppinger Straße.Im Hintergrund die alte Leichenhalle,Haus Thoms,Wolbeck und Artmann
Brüggemanns Mühle
Brüggemanns Mühle
Brüggemanns Mühle mit Station
Brüggemanns Mühle mit Station

 

Gründerurkunde                                                                 Osterwick 21.August 1904

Die unterzeichneten Hauseigentümer der Brinkstraße zu Osterwick hatten sich heute beim Wirt Kortmann eingefunden,um eine Nachbarvereinigung zu gründen.Dieselben stellten nachfolgende Bestimmungen auf und verpflichteten sich zur pünktlichen und genauen Befolgung derselben.


1.
Die Nachbarvereinigung Brinkstraße soll sowohl geselligen wie auch ernsten Zwecken dienen.
2.
Die Nachbarvereinigung soll bestehen aus folgenden Häusern,-von Nr.6 Schulgebäude bis einschließlich Nr. 35 Wohnung des Postverwalters Tombeyl,ferner aus den zu der sogenannten Schlüter Stiege belegenen Häusern Briefträger Eynk an bis Stauvermann einschließlich.
3.
Unter geselligen Zwecken soll hier verstanden werden:
a. Jährliche Zusammenkünfte deren zwei stattfinden sollen , und zwar eine im Frühjahr,eine im Herbst.
b.Außergewöhnliche Festlichkeiten.Es wird hierdurch bestimmt,dass die beiden Versammlungen sowie das Gründungsfest jedes Jahr stattzufinden haben.Außergewöhnliche Feste aber durch Stimmenmehrheit der Mitglieder zu beschließen sind.
4.
Die ernsten Zwecke der Vereinigung handeln sich vorzugsweise um Trauerfälle in den Familien der Mitglieder,es wird darüber folgendes bestimmt:
a. Stirbt ein Mitglied oder Famielienangehöriger,so ist dies vom Hausbesitzer dem Vorsitzenden des Vereins frühzeitig zu melden,damit derselbe die nötigen Bestellungen für die Beerdigung treffen kann.
b. Also die Bestellung des Totengräbers haben die zwei nächsten Nachbarn zu besorgen.Die Einladung zur Beerdigung soweit es im eingeschlossenen Ort erforderlich,muss ein rechtswohnender Nachbar besorgen.Ist ein rechtswohnender Nachbar auf der Straße nicht vorhanden,so ist der erste an der gegenüberliegenden Seite dazu verpflichtet.
5.
Das Tragen und Läuten für die Beerdigung geht der Reihe nach,und muss jeder es verrichten oder einen tauglichen Mann bis zum Friedhof Kirchhof für sich stellen.Wer zum Tragen oder Läuten fehlt oder keinen Stellvertreter stellt,bezahlt Eine Mark Strafe.
6.
Jedes Mitglied ist verpflichtet,der Beerdigung,sowie dem Seelenamte bis zum Schlusse beizuwohnen,dabei kann das Begleiten der Leiche nicht durch schulpflichtige Kinder ersetzt werden.Wer ohne besonderen Grund,und ohne es dem Vorsitzenden zu melden,beim Begräbnis fehlt , bezahlt Eine Mark Strafe.
7.
Jeder hat der Leiche vom Trauerhause aus zu folgen,und muss bevor der Geistliche erscheint,beim Trauerhause anwesend sein bei 25 Pfennig Strafe.Sollte die Leiche nicht von einem Geistlichen abgeholt werden,so ist alles dem Vorsitzenden zu melden.
8.
Die Hilfe im Leichenhaus haben die vier nächsten Nachbarn zu Leisten,sofern dies nicht anderweitig geschieht.
9.
Wenn ein Mitglied oder ein Angehöriger im Hause heiratet,so hat er zur Kasse des Vereins 3 Mark zu zahlen.Haus kaufen und Anbau kostet ebenfalls 3 Mark zur Kasse,ebenso hat derjenige Eigentümer der in die Nachbarschaft neu eintreten will,3 Mark zu zahlen,kommt ein Mieter in die Nachbarschaft,so hat er als Eintrittsgeld 50 Pfennig zu zahlen.
10.
Jedes Mitglied hat zur Vereinskasse einen monatliche Beitrag von 10 Pfennig zu zahlen.Beitrag sowie Strafe und sonstige Gelder werden vierteljährlich von den Mitgliedern abgeholt es wird dabei ausdrücklich bemerkt,dass Strafgelder unter keinen Umständen nachgelassen werden.
11.
Wer gegen die Vereinsbestimmungen sich vergeht,oder(die)bei der Festlichkeiten Schlägereien veranlasst,ferner wer neu hinzukommende Eigentümer oder Mieter vom Beitritt zur Nachbarschaft abhält,wird von der Nachbarschaft ausgeschlossen.
12.
Wer ohne besonderen Grund zu den Versammlungen nicht erscheint,bezahlt 25 Pfennig.Der Vorsitzende ist verpflichtet auf die Befolgung vorstehende Bestimmungen genau zu achten.Der Rendant hat jedes Jahr in der Herbstversammlung über Einnahmen und Ausgaben Rechnung zu legen.
13.
Beschlüsse werden in der Versammlung nach Stimmenmehrheit gefasst.
14.
Die Anwesenden bestimmen noch,dass der Vorstand des Vereins aus einem Vorsitzenden,Rendanten,Kassenführer bestehen soll.


Mit vorstehenden Bestimmungen waren sämmtlich einverstanden und wählten sofort mittels Stimmzettel für das Jahr 1904 und 1905:
1. den Rudolf Tombeyl zum Vorsitzenden
2. den Hermann Stodtmann zum Rendanten
3. den Wilhelm Thoms zum Beisitzenden

Zur Anerkennung vorstehender Bestimmungen unterschrieben sämtliche Anwesende,und erlegten um sofort einen Kassenbestand zu gründen bar den Betrag von 25 Pfenning.

Vorgelesen.Genehmigt.Unterschrieben

F.Holste , H.Wolters , A.Belker , H.Heidbrink , J.Eynck , B.Stauvermann , J.Dirksen , A.Wiggenhorn , H.Laubrock , H.Kelliger , H.Weller , H.Averstegge , J.Vobert , H.Pölling , J.Wenker , Jos.Börger , Ahland , J.Terwei , H.Kortmann , J.Edeler , B.Kernebeck , J.Vörding , H.Nottbeck , Frz.Hommel , B.Fischer , G.Wolbeck , F.Wolbeck , H.Vollmer , H.Thomas , M.Terbeck , H.Wahlert , H.Ficker , J.Averesch , W.Lemhoff , J.Wensing , Ant.Bürgers , Cath.Hüntemann , Eug.Volkery , J.Rose , F.Krekeler , Schürmann , Gottheil , Bröker , Füchter , J.Börger.

 

 

 

 

Mit Datum 20. Juli 1932 beginnen kassenmäßige Aufzeichnungen über Nachbarschaftsfest und Jahresversammlungen und Sterbegelder.

Im Bericht vom 15.07.1951 heißt es:
Weiter wurde beschlossen,das diesjährige Fest entweder bei Reinersmann(Auto Halle)oder im Saal zu feiern.
Die Sterbegeldauszahlung wurde von 50.-DM auf 100.-DM erhöht.Die alten Gründungsstatuten von 1904 wurden vorgelesen und auch weiter beibehalten.

Leider fehlen Eintragungen bis ins Jahr 1957.
Hier wurde auf der Versammlung 12.05.1957 Alois Wolbeck zum 1. Vorsitzenden und Hugo Hagen zum Schriftführer gewählt.Ferner wurde beschlossen,dass das Fest ab diesem Jahr in der Wirtschaft Grüner gefeiert werden soll.
Außerdem wurde beschlossen,dass das von der Nachbarschaft jährlich zu stiftende Fass Freibier nicht mehr am Vorabend des Festes ausgegeben wird,sondern immer anlässlich einer Versammlung.Das Freibier muss in der Wirtschaft Bäumer-Muhmann zum Ausschank kommen.

Änderung im Jahr 1962
Protokoll der Versammlung 30.Juni 1962
2. Neuwahlen des Vorstandes.
Gewählt wurde-zum 1. Vorsitzenden-Hugo Hagen
                            zum 2. Vorsitzenden-Alois Wolbeck
8. Es wurde dringend darum gebeten , an den Beerdigungen doch zahlreicher zu erscheinen.Strafgelder sollen nicht erhoben werden.
9.es wurde beschlossen und bekannt gegeben,dass alle getrennten Haushalte auch einzeln die Mitgliedschaft erwerben müssen.

Protokoll vom 29.06.1963
7. Durch die immer größere Besiedlung der "Brinkstraße" im weitläufigen Sinne wurde zur Diskussion gestellt,ob eine Begrenzung der Mitgliedschaft festgelegt werden solle.Es wurde fast einstimmig beschloßen, das jeder,der im Bereich der Binkstraße wohnt,die Mitgliedschaft erwerben kann.

Termin 60jähriges Bestehen-05.September 1964
Beim Kaffeetrinken spielte die CAJ-Kapelle zum Konzert auf.Ferner war ein Fanfarenzug der Volksschule Horst,10 Jungs,da.Es wurde abwechselnd gespielt unter der Leitung von Herrn Lehrer Netter.Besonders die Darbietung der 10 Jungen wurde freudig applaudiert.Das Fest verlief auch später in bester Harmonie.

1967 etwas Außergewöhnliches
Am 18.06.1967 fuhren die Brinker-Nachbarschaft mit einem Omnibus der Fa.Reinersmann ins Rheinland.Stationen waren:Neviges,Köln,Königswinter.Abfahrt 6 Uhr , Rückkehr 24 Uhr.
Teilnehmer : 48 Personen,Fahrpreis je Person 10 DM.Es war ein herrlicher Tag mit viel Frohsinn.Die Fahrt verlief planmäßig und ohne Zwischenfälle.Alle Teilnehmer waren begeistert.
1968 am 11.August machte die Brinker-Nachbarschaft eine Omnibusfahrt in den Teuteburger Wald.Die Stationen waren:Sennestadt,Hermanns-Denkmal,Detmold,Bad Lippspringe,Paderborn.7-24 Uhr.46 Personen/8.-DM je Person.

1969 am 18.August ereignete sich in Osterwick ein schwerer Verkehrsunfall,wobei die Mitglieder der Brinker- Nachbarschaft Großmutter Elisabeth Sicking und Urgroßmutter Weeke tödlich verunglückten.Sie wurden beim abendlichen Spaziergang beim Überqueren der Holtwicker Straße von einem PKW erfasst und auf der Stelle getötet.Sie wurden unter großer Anteilnahme der Bevölkerung am 23.08.69 beerdigt.

Am 25.und 26. August 1979 feierte die Brinker-Nachbarschaft ihr 75jähriges Bestehen.
25.08.79
14:30 Uhr Kaffeetrinken,der Kuchen wurde von den Mitgliedern gebacken und gespendet.Um 17:00 Uhr musste der Saal geräumt werden zwecks Vorbereitung für den Festball.Um diese Zeit machten Herr Josef Krekeler und Frau einige Gruppenaufnahmen von den Anwesenden.Leider war die Beteiligung bei den Gruppenaufnahmen nicht sehr groß.Pünktlich um 20 Uhr begann der große Festball.Es spielte die Fusju-Band mit 5 Mann.Die Kapelle hat viel zum Gelingen des Festes beigetragen.Das Fest verlief in Hochstimmung bis in die Morgenstunden.
26.08.79
10 Uhr Beginn des großen Frühschoppen.Auch hier spielte die Fusju-Band.
Der Frühschoppen verlief auch in Hochstimmung und das Freibier lief bis 15 Uhr.Am Jubelfest nahmen außer den Mitgliedern mit ihren Angehörigen noch etwa 100 Gäste teil(ehemalige Brinker).Das ganze Jubelfest ist so gut verlaufen,dass man noch lange davon sprechen wird.

1979
Am 13.10.1979 fand bei Grüner eine Versammlung statt,um über das Jubelfest zu berichten.Der Vorsitzende dankte dem Festausschuß,den Damen für das Krone wickeln,usw....... Anschließend gab es 50 Liter Freibier vom Festwirt.Der Abend verlief in feuchtfröhlicher Runde.

1984 am 07.04.1984 wurde vorgeschlagen,den Vorstand um 2 jüngere Mitglieder zu erweitern.Es wurden die Herren Klaus Wolters und Franz-Josef Niehüser vorgeschlagen.Beide Herren wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.

09.08.1984 feierten wir unser Fest anlässlich des 80jährigen Bestehen bei Grüner.Das Fest war gut besucht und die Stimmung war entsprechend.Am Sonntag war Frühschoppen.Jeder konnte nach Karte essen.Die Stimmung und die Beteiligung war sehr gut.

1986 am 26.04 verstarb plötzlich und unerwartet unser Vorsitzender Hugo Hagen im Alter von 66 Jahren.29 Jahre war er im Vorstand unserer Nachbarschaft tätig,davon 24 Jahre 1.Vorsitzender.

1986 feierten wir zum ersten mal ein Straßenfest.Das Zelt wurde auf dem Firmengelände bei Feimann aufgestellt.Für die Kinder stand ein Karussell bereit.Das war mal ein ganz anderes Fest,die Beteiligung und die Stimmung waren am Samstag und am Sonntag beim Resteverzehr sehr gut.

1987 am 05.April Generalversammlung
Bedingt durch den Tod von Hugo Hagen wurde ein neuer Vorsitzender gewählt.Vorgeschlagen und einstimmig gewählt wurde Franz-Josef Niehüser.Gleichzeitig wurde der Vorstand erweitert und neu besetzt mit dem 2.Vorsitzenden Klaus Wolters,dem Kassenführer Hans Wolters.Beisitzer/innen wurden Hilde Uphoff und Hedwig Niehüser die für die Jubilarbesuche zuständig sind.

1988 am 18.Juni wurde nach der Erneuerung der Brinkstr.das Nachbarschaftsfest im Zelt auf dem Parkplatz bei Paul David gefeiert.
Beteiligung und die Stimmung waren wieder einmal gut.

1990-1100-Jahr-Feier-Rosendahl
Staffellauf der Nachbarschaften von Holtwick nach Osterwick.Auch hier nahm die Brinker-Nachbarschaft teil.Josef Hagen und Manfred Voss kümmerten sich um die Mannschaftsaufstellung und nahmen teil.
Beim Schießwettbewerb der Nachbarschaften belegte Josef Bartholomäus(jun)einen 1.Platz,Daniela Schwarzkopf einen 2. und Ulla Schwarzkopf einen 3. Platz.Ebenfalls beteiligte sich die Nachbarschaft am Festumzug.Das alte Spritzenhaus wurde auf einem Wagen nachgebaut.-Alles ein toller Erfolg.

Aus dem Jahr 1991 gibt es etwas neues zu berichten.
Nachbarschaftsfest am 12.Oktober.Was liest man im Protokoll der Generalversammlung? Vorschlag von Paul Keller-Oktoberfest/kleines Essen vor dem Festball/Kassler-Haxe-Kraut-Weißbier-Ergebnis dieses Oktoberfestes-Kurz-super Sause.Im Jahresbericht ist zu lesen-es war etwas Besonderes.

Auf der Generalversammlung 1991 wurde beschlossen,dass der Nikolaus die Kinder der Nachbarschaft besucht und eine Tüte überreicht.Dieser Brauch hat sich bis heute fortgesetzt.

1992
Einweihung der von-Galen-Str. .Nach der Neugestaltung der von-Galen-Str wurden alle Nachbarschaftsmitglieder zu einem Einweihungsfest am 01.Mai von 16 bis 22Uhr eingeladen.Bürgermeister Dinkler und Gemeindedirektor Ingelmann sowie Matthias Brockherde vom Bauhof fühlten sich in unserer Mitte recht wohl.Eine gelungene Straßeneinweihung.

Zum ersten Mal fand eine Radtour der Nachbarschaft statt.Ein Team bereitete die Route vor.Bis heute eine Runde Sache für die Nachbarschaft.

1993
Unsere Nachbarschaft reist und informiert sich gerne.
03.03.1993-wurde das Werk Uranit in Gronau besucht.Besonderer Dank galt Heinz Winter,der uns in einem Abendkurs die Matherie Urananreicherung verständlich gemacht hat.

Maibaum aufsetzen war erfolgreich/Stimmung gut-Wetter miserabel

23.10.93 Saalfest
Wie im Jahre 1991 hat uns das Brinker-Bayernfest frohe und gesellige Stunden beschert.Was für die nachbarschaftliche Verbundenheit ein gutes Zeichen ist,die Beteiligung unserer älteren Mitglieder an diesem Abend.
Wer ist schon in der Lage in 20 Minuten für ca 96 Personen bayrisches und preußisches Essen auf den Tisch zu bringen-Dank dem Wirt Willi Grüner und seinem Team.Aber was ist Willi ohne unsere Nachbarschaftsmädchen(Pöhlker).Die Verlosung bescherte so manchem einen Pott mit Deckel(Gefrierbehälter).Bei Tanz und toller Stimmung wurde noch lange gefeiert.

Vom Essen halten die Brinker viel-Brunch der Frauen wird ins Leben gerufen.Tolle Sache. 

1994
Noch nicht 100 aber schon 90 Jahre/Nachbarschaftsfest am 27.und 28.August 1994.Sehr gutes und harmonisches Fest.Kaffeetrinken-nachmittags/Saalfest-abends/Frühschoppen-alles bestens.
Radtour-Brunchen-Bestandteile die sich eingebürgert haben.

1996
15.06.96 Teilnehmer an der Radtour 85 Personen,davon 40 Kinder-super Sache der Abschluss bei Willi Wolbeck.Im nächsten Jahr wird der Einsatz eines Planwagen gewünscht um den älteren Nachbarschaftmitgliedern die Möglichkeit anzubieten,die Radtour zu begleiten.

1998
28.05.98 Ewald Hollenborg bietet Brauereibesichtigung bei Rolink an.

Beteiligung der Nachbarschaft an dem Westfalia Radwandertag 03.10.98 zwar nur der 7.Platz aber wir werden uns steigern.

Kegeln der Jugendlichen im September 98 war toll.
18.10.98 Mal ganz was anderes.Turnusgemäß hätten wir Saalfest.Da wir aber 1999 unser 95jähriges feiern,und dieses auch als Saalfest stattfindet,kam auf der Generalversammlung folgendes heraus.Wir machen einen Frühschoppen mit Mittagessen.11:30 Uhr Beginn des Frühschoppen,Essensmöglichkeit ab 12:00Uhr.Idee klasse-Erfolg sehr gut.

1999
Auf der Generalversammlung 14.03.99 stellt der 2. Vorsitzende Klaus Wolters sein Amt zur Verfügung.Als neuer 2. Vorsitzender wurde Heinz Wolbert gewählt.Er nahm die Wahl an.14.und15.08.1999 95 jähriges Bestehen-Saalfest.Vorbereitungen Krone aufstellen und Fest war wieder ein Erfolg.

2001
Neu im Programm der Nachbarschaft-Doppelkopf-Turnier.Am 02.11.2001 geht`s ab 16:30 Uhr bei Willi Grüner um die Punkte.

2002
Was hatten wir vorhin einmal gesagt,-wir steigern uns-beim Westfalia Radwandertag belegen wir den 2. Platz!!!

DVD - Osterwick im Jahr 1937

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